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AUG 02  SWISSRIGHTS - Neue Plattform
2020
Neue juristische Plattform: https://www.swissrights.ch/    

SWISSRIGHTS ist eine interaktive juristische Informationsplattform für Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Mit unterschiedlichen Suchmaschinen und Funktionen, hilft es Ihnen schnell Gesetze und Entscheide zu finden.

Was kann ich finden?

Gesetze

  • Suchmaschine für über 25 Gesetzesbücher in verschiedenen Sprachen und Jahren ( 45'000 Gesetzesartikel)
    • Mit unterschiedlichen Suchfunktionen
    • Referenzierung zu Urteilen/Entscheide
    • Merkmodus, änderung der Darstellung, Hervorhebungsfunktion uvm.
  • Üœbersicht der einzelnen Gesetzesbücher

Entscheide

  • Suchmaschine für:
    • Bundesgerichtsentscheide mit über 20'000 Urteile
    • Kantonale Gerichtsentscheide mit über 70'000 Urteile
    • Verwaltungsgerichtsentscheide mit über 20'000 Urteile
  • Mit Suchausstattung:
    • Die Suchfunktion sind mit Suchvorschläge ausgestattet, die nur in den Entscheiden vorkommen
    • Rechtsnormen (Gesetzesartikel) können mit "Mouseover" vorausgeschaut werden. Per Click kann direkt zum Artikel gelangt werden mit weiteren Urteilen
    • Merkmodus, änderung der Darstellung, Hervorhebungsfunktion uvm.
  • Die Urteile nach Kanton und Jahr suchen und finden
  • Gerichtsurteile nach Gesetzesartikel finden

Analysen

  • Welche Begriffe werden im Gesetzesbuch angewendet?
  • Begriffe in den Gesetzesbücher suchen und anzeigen, in welchem Gesetz es vorkommt
  • Welche Gesetzesartikel werden bei den Gerichtsentscheiden am meisten angewendet?
  • Welches ist der meist gesuchte Gesetzesartikel auf dieser Plattform
JUN 11  Soltothurner Zeitung: PAS
2019
Aus Solothurner Zeitung: Fünf Prozent der rund 12'400 Kinder, die jährlich von einer Trennung oder Scheidung der Eltern betroffen sind, werden manipuliert, in 90 Prozent der Entfremdungsfälle ist die Mutter dafür verantwortlich. https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/kinder-brauchen-beide-eltern-das-verhindert-nach-einer-trennung-nicht-selten-die-mutter-134475804

MAI 19  Eltern-Kind-Entfremdung - Der (noch) tolerierte Kindesmissbrauch
2019
Wenn Paare sich trennen, werden Kinder sehr häufig instrumentalisiert.  Weiter hier: https://www.mittellaendische.ch/2019/05/15/eltern-kind-entfremdung-der-noch-tolerierte-kindesmissbrauch/    

 

MAI 16  Wechselmodell - Der Bundesrat fordert einen Bericht über rechtliche Probleme
2016
Seit der Einführung des gemeinsamen Sorgerechts kann ein Elternteil die alternierende Obhut beantragen. Diese führt jedoch in der Umsetzung zahlreiche rechtliche Probleme mit sich, insbesondere, wenn die vorliegende Vereinbarung zwischen den Elternteilen nicht eingehalten wird: Beispielsweise, wenn ein Elternteil die Obhut nicht ausübt und die Unterhaltsbeiträge, die er dem anderen Elternteil zu zahlen hat, nicht entsprechend angepasst werden. Der Bundesrat ist der Auffassung, dass die alternierende Obhut gefördert werden soll und ruft deshalb dazu auf, einen Bericht über die rechtlichen Probleme, welche sich durch die alternierende Obhut den Kindern im Scheidungs- oder Trennungsfall stellen, vorzulegen.      

Der Bundesrat schlägt Gesetzesänderungen zur Behebung dieser Probleme vor und strebt einen Rechtsvergleich mit Gesetzgebungen der Nachbarländer an. Nach Rückfrage beim Bundesamt für Justiz wird der Bericht voraussichtlich auf Ende 2016 veröffentlicht. Es ist vorgesehen, dass der Bundesrat gegen Ende Jahr vom Bericht Kenntnis nehmen und über das weitere Vorgehen entscheiden wird.

 

NOV 04  Neues Kindesunterhaltsrecht gilt ab Januar 2017
2015
Bern, 04.11.2015 - Kinder unverheirateter Eltern haben künftig beim Unterhalt dieselben Rechte wie Kinder von Ehepaaren. Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, die entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Januar 2017 in Kraft zu setzen. Die Bestimmungen betreffend Massnahmen zur Sicherung von Vorsorgeguthaben bei Vernachlässigung der Unterhaltspflichten sowie die Verordnung über die Inkassohilfe werden zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft gesetzt.
SEP 21  Eröffnung der Plattform Kindesschutzorganisation Schweiz
2015
Am Montag, 21. September 2015 ist mit der Eröffnung der neuen Plattform der Kindesschutzorganisation Schweiz, www.kisos.ch mit Sitz im Embrach ein weiteres Projekt ins Leben gerufen worden, damit die Kinderrechte nachhaltiger umgesetzt werden können. Fachinformationen rund um das Kindeswohl sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Tipps und Hinweise, wie eine alternierende Obhut umgesetzt werden kann, ist ein wichtiger Bestandteil der Plattform. Wir wünschen Ihnen viel neue Erkenntnisse und freuen uns auf ein Feedback.      

SEP 21  Scheidungskinder leben weiterhin beim Mami
2015

Scheidungskinder leben weiterhin beim Mami

Auch wenn geschiedene Eltern das Sorgerecht teilen, bleiben die Kinder in Realität meist bei der Mutter. Diverse Akteure wollen das ändern.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Scheidungskinder-leben-weiterhin-beim-Mami-22487179